Pressestimmen | Annelie Keil: Wenn das Leben um Hilfe ruft

 
Interview
Deutsche Zeitschrift für Onkologie | Band 50 | 2-2018 | www.haug-verlag.de
 
Buchempfehlung
impu!se für Gesundheitsförderung | Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. | März 2018 
 
"Die renommierte Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil gelingt es in ihrem aktuellen Buch, ihre Leserinnen und Leser in ein tieferes Verständnis des Lebens hineinzuführen. Dies ist erfrischend angesichts einer Gesellschaft, die Medizin und Pflege allzu oft nur mit dem Blick auf die Machbarkeit und die Verteilung der Mittel betrachtet.Bei Keil geht es immer um die tieferen Zusammenhänge dieses Mal um menschliche Verbundenheit und Zuwendung. (...) Annelie Keil erzählt von den persönlichen Lebens- und Gefühlslandschaften der mitmenschllichen Zuwendung. Und sie tut es in einer wohlwollenden, tiefsinnigen Sprache, die den Verstand und das Herz gleichermaßen erreicht."
AOK . G +G Gesundheit und Gesellschaft | Ausgabe 3/2018 |21. Jahrgang 
 
"Pflegende Angehörige erleben oft das Glück gebraucht zu werden und gleichzeitig das Dilemma, keine Wahl zu haben. Dieses Buch möchte auf die Hilferufe derer aufmerksam machen, die das Leben gerade besonders erleiden und der anderen, die sich um die Nöte ihrer Angehörigen kümmern. Es ruft zu mehr Solidarität und Mitgefühl auf, abseits vom übertriebenen Sicherheitsdenken. Gesundheitswahn gefährdet als Vermeidungsstrategie das Wohlbefinden und das Älterwerden selbst scheint voller Risiken. Mit dieser Lektüre begibt man sich auf eine Reise in die sehr persönlichen Lebens- und Gefühlslandschaften der mitmenschlichen Zuwendung und der gegenseitigen Sorge. Es geht nicht um Selbstoptimierung, sondern um das Leben, so wie es ist. Ob unmittelbar betroffen oder angehörig, ob professionell geschult oder ehrenamtlich tätig - wir müssen von Zeit zu Zeit zulassen, dass wir vom Leben, seinem Glück und seinem Leiden ergriffen werden. Wichtig ist es, sich immer wieder für eine Kultur der Fürsorge einzusetzen."
Lesefreunde24 | März 2018
 
"(...) Lesenswert ist dieses Buch nicht nur für pflegende Angehörige, sondern für alle, die sich mit dem Älterwerden beschäftigen."
KirchenZeitung für das Bistum Aachen | Nr. 8 | 25. Februar 2018 | www.kirchenzeitung-aachen.de
 
"(...) Fundiert, differenziert und tief berührend."
ekz Bibliothekservice | Februar 2018 | ID 2018-06
 
"(...) Lesen, bevor alles anders und man kraftlos und verzweifelt wird!"
Frankfurter Stadtkurier | 06. Februar 2018

Buchempfehlung
Kneipp-Info | 1.2018 | www.kneipp-verein-guetersloh.de
 
"(...) Gesundheitswissenschaftlerin Keil macht sich in diesem Buch kluge Gedanken darüber, was es heißt, Angehöriger zu sein, Pflegender oder Pflegefall. (...)"
Psychologie birngt dich weiter | Januar/Februar 2018 
 
Buchempfehlung
Susanne Hagedorn | Januar 2018

Buchbesprechung
Kultur Punkt | Dezember 2017 
 
Buchempefehlung
LiesMalWieder.de | Dezember 2017

Interview
Wegweiser Magazin | Ausgabe 6/2017 | Dezember 2017-Januar 2018 
 
Buchempfehlung: 'Nehmt endlich die Angehörigen in den Blick!'
Glaube aktuell | 17. November 2017
 
Interview: 'Leben ist Koexistenz - und zwar von Anfang an'
Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung | 12. November 2017 | www.sonntagsjournal.de

Buchauszug
bewusst sein | Nr. 335 | November/Dezember 2017 | www.bewusst-sein.net
 
Interview: 'Zufriedenheit heißt Frieden schließen'
Weser Kurier von Eike Wienbarg | 18. September 2017
 
Buchempfehlung: 'Wenn die Eltern alt werden'
Zukunftsblick | September 2017