Mitunter genügt ein Schritt ins Unbekannte – und das Leben beginnt sich neu zu ordnen.
Genau das geschieht Jonas. Erfolgreich, erschöpft und innerlich leer flüchtet er eines Morgens in Berlin aus einem neonbeleuchteten Konferenzraum – aus einem Leben, das sich plötzlich falsch und hohl anfühlt. Ein rotes Tor führt ihn an einen Ort, der nicht auf Plänen existiert. Einen japanischen Garten inmitten der Stadt. Ohne Handy, aber mit drei Fragen, die nach und nach alles verändern: Was erfüllt Dich heute mit Freude und Sinn? Wem dient, was Du tust? Was lässt Du jetzt dafür los? Ohne es zu ahnen, begegnet Jonas auf seinem Weg durch den Garten der uralten japanischen Lehre des Ikigai – jenem leisen Gefühl, das dem Leben Sinn und Schwung verleiht. Bis er sein Handy zurückbekommt und ein Anruf alles verändert. Eine soghafte, poetische Erzählung über das Wiederankommen bei sich selbst in einer lauten Welt.
- Sanfte philosophische Impulse aus Japan, eingebettet in unterhaltsame Erzählungen
- Für Fans des Ikigai-Konzepts. Eine belletristische Annäherung
- Für Leser:innen mit Sehnsucht nach mehr Sinnerleben